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4.) Eine Woche später / die Katastrophe

Die Katastrophe:

Hafenmeister Robert Wanger organisiert mir für den Zillenrücktransport das Schubschiff Kreuzenstein. Ich teile Nikica Kurko per Mail den Termin 10.08.2003, 08.00 Uhr mit. Ich verkehre mit Nikica inzwischen per Mail, da ich eine Telefonrechnung von mehr als 300 Euro erwarte. Nikica sagt mir seine Hilfe zu.


Ich erhalte von Nikica ein Mail. Er teilt mir mit, dass er zum vereinbarten Termin stundenlang auf das Schubschiff Herzogenburg wartete. Sie ist nicht gekommen. Meine Zille steht wieder beim Bootsrestaurant Argument. Ich kann es kaum glauben.

image601Robert Wanger recherchiert für mich. Er bekommt raus, dass die Herzogenburg zwar am Sonntag, den 10.08.2003  Belgrad passierte, jedoch bereits um 05.00 Uhr in der Früh. Der Kapitän hatte keine Telefonnummer von Nikica Kurko und so fuhr er natürlich weiter.


Die einzige Möglichkeit:

Ich erhalte von Robert Wanger einen Anruf. Er teilt mir mit, dass das Schubschiff Herzogenburg drei Tage lang in Novi Sad vor der Ponton Brücke auf die Durchfahrt warten muss. Wenn ich die Zille bis Novi Sad dirigieren kann, wird der Kapitän meine Zille noch mitnehmen.


Das Unmögliche möglich machen:

Ich wage es kaum, aber die Sehnsucht nach meiner Zille ist größer. Ich ersuche Nikica Kurko meine Zille in das 85 km entfernte Novi Sad zu bringen. Nur, wie soll das funktionieren mit einem 6 PS Hilfsmotor? Mit dieser schwer beladenen Zille ist ein Stromaufwärtsfahren unmöglich. Nikica muss zuerst einen Fischer finden, der mit meiner Zille, einem stärkeren Motor, die gesamte Strecke gegen die Strömung fährt, dort die Herzogenburg findet und schlussendlich die schwere Zille mit einem Kran an Bord hieven lässt.

image743Doch Nikica Kurko beweist, dass ein Serbe, wenn er dein Freund ist, immer dein Freund sein wird. Keine leeren Worte, Taten folgten:

Ich zitiere ein E-Mail von Kurko: Hallo Helmuth, tut mir leid, dass ich so spät schreibe, abber vor paar Minuten ist endlich ales gemachtet. Deine Zille ist an ‚Kreuzenstein’. Nach 36 Stunden fahren, vile Probleme etc, etc, ales ist beendet. Ich freue mich sehr das am Ende alles gut beendet. Ich glaube um Freundschaft und das an Erde gute Leute leben, deshalb ich glaube dass einmal schon wir trinken ein Bier. Viel Glück in nechste Fahrt am Donau. Herzliche Grüsse aus Serbien. Nikica Kurko. 

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